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Kategorie
Körnung (mm)
Art
  • Hackschnitzel
  • Rindenmulch
Marke
Körnung
  • 5-15 mm
  • 0-60 mm
  • 15-55 mm
Holzart
  • Nadelholz
Interessante Kategorien

Rindenmulch

Rindenmulch
Rindenmulch ist zerkleinerte, unzersetzte Baumrinde verschiedener Laub- und Nadelbäume. Als Bodenabdeckung dämmt es auf natürliche Weise Unkraut in Beeten und trägt einen Teil zur Bodenverbesserung bei. Die Mulchschicht hält die Erde feucht und schützt vor dem Austrocknen. Nach 4 bis 5 Jahren zersetzt sich der Mulch. Es gibt keine gesetzliche Definition für Rindenmulch, weshalb er nicht zwingend aus Rinde, sondern auch aus Pflanzenresten und Spänen bestehen kann. Wenn der Mulch mit dem Gütezeichen RAL auf der Packung gekennzeichnet ist, setzt er sich sicher aus Rinde zusammen. Rindenmulch ist auch geeignet für Hochbeete.
Rindenmulch 0-60
Rindenmulch 0-60
gemischtes Nadelholz, Körnung 0-60mm
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Holzhackschnitzel Sticks 5-15
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gemischtes Nadelholz, Körnung 5-15mm
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Holzhackschnitzel 15-55
Holzhackschnitzel 15-55
gemischtes Nadelholz, Körnung 15-55mm
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Rindenmulch – Vor- und Nachteile auf einen Blick

Vorteile Nachteile
  • Natürlicher Unkrautschutz im Beet
  • Hält die Erde gleichmäßig feucht
  • Schützt Erde vor Austrocknung
  • Verhindert Verschlämmung und Wegspülen der Erde durch Regen oder Wind
  • Erhöht Fruchtbarkeit des Bodens, da sich Kleinstlebewesen wie Regenwürmer darunter ansammeln und den Boden auflockern
  • Winterschutz
  • Eignet sich nicht für alle Pflanzen
  • Verlangsamt Wachstum bei Jungpflanzen
  • Tiere wie Vögel durchwühlen auf der Suche nach Regenwürmern das Rindenmulchbeet
  • Beim Verrotten entzieht der Mulch dem Boden Stickstoff, weshalb ein Langzeitdünger wie Hornspäne nötig ist
  • Enthält Cadmium, welches in großen Mengen als giftig gilt (Hersteller halten sich an Grenzwerte)

Häufige Fragen zum Rindenmulch

Welche Arten von Rindenmulch gibt es?

Eine Rindenmulchschicht aus…

  • Kiefer zeichnet sich durch eine rötliche Farbe aus.
  • Fichte ist sehr günstig und an ihrer sehr dunklen Farbe zu erkennen.
  • Pinie gilt zwar als relativ teuer, doch dafür überzeugt sie mit einer ansprechenden Farbe und zersetzt sich langsamer.

Welche Pflanzen vertragen Rindenmulch nicht?

Da Rosen zum Teil an einem Pilzbefall leiden, sollte man bei einem Rosenbeet auf Mulch verzichten. Blätter, die aufgrund des Pilzbefalls herunterfallen, sollten sofort entsorgt werden. Bei einer Mulchschicht kann es sich als schwierig erweisen, die kranken Blätter zu finden. Schlimmstenfalls überwintern die Krankheitserreger im Rosenbeet und der Pilzbefall kehrt im nächsten Jahr zurück.

Auch beim Gemüsebeet sollte Rindenmulch vermeiden, da der Mulch Gerbstoffe enthält, die das Wachstum junger Pflanzen behindern.

Warum hilft Rindenmulch gegen Unkraut?

Sofern die Wurzeln des Unkrauts entfernt wurden, sorgt die Rindenmulchschicht dafür, dass neues Unkraut nicht keimen kann. Löwenzahn und Co. sind nicht in der Lage, durch das Holz zu wachsen.

Wie lange ist Rindenmulch haltbar?

Die Haltbarkeit ist von der Rindenmulchart abhängig. Pinienmulch ist zum Beispiel bis zu 5 Jahre lang haltbar.

Wann soll man Rindenmulch streuen?

Rindenmulch streut man entweder im Frühling oder im Herbst. Zu dieser Jahreszeit ist der Boden nicht so stark bewachsen. Der Herbst ist der ideale Zeitpunkt, wenn der Rindenmulch als Winterschutz für Pflanzen dienen soll.

Die richtige Blumenerde für Pflanzen auswählen

  • Anzuchterde: Sollte sehr fein sein und zeichnet sich durch einen geringen Salzgehalt aus. Aufgrund des niedrigen Anteils an Dünger wird die Wurzelbildung der Samen angeregt.
  • Kübelpflanzenerde: Diese Blumenerde verfügt über einen hohen Nährstoffgehalt und gilt als besonders strukturstabil.

TIPP: Rindenmulch passt auch gut unter Sichtschutzelemente und Maschendrahtzäune.



Rindenmulch oder Holzhackschnitzel? – Sorten richtig verwenden

Es gibt verschiedene Sorten von Rindenmulch und Holzschnitzel. Unterschiedliche Holzarten und Schnitzelgrößen lassen die Frage aufkommen, welche Sorten im Garten oder auch im Innenbereich für welchen Zweck richtig verwendet werden sollen und können. Außerdem ist Rindenmulch inhaltlich sehr verschieden.

Definition und Zusammensetzung – Rindenmulch und Holzhackschnitzel

Viele Produkte bestehen aus unterschiedlichen Pflanzenresten und Holzarten und sind nicht hauptsächlich aus Rinde, obwohl der Produktname den Gedanken impliziert. Prinzipiell dient Rindenmulch der Düngung der Pflanzen und der Unkrautvermeidung sowie als Bodendecker. Zusätzlich wird Rindenmulch oder Holzschnitzel je nach Schnitzelgröße und Konsistenz zu Dekozwecken oder auch im Bereich der Haustierhaltung verwendet.

Die einzelnen Sorten des Rindenmulchs unterscheiden sich in der Zusammensetzung und in der Größe der Schnitzel. In Deutschland ist der Begriff Rindenmulch nicht klar definiert. So kommt es, dass neben der Rindenbestandteile oft auch weitere organische Stoffe zugesetzt sind. Verwendet werden Kiefer, Fichte und Pinie als Rindenstoffe. Zusätze wie andere Pflanzenteile sind üblich.

Rindenmulch und Holzhackschnitzel – verschiedene Sorten im Garten optimal einsetzen

Heller Rindenmulch und Holzhackschnitzel: Mulch in einer hellen Farbe wird gern im Innenbereich verwendet. Im Außenbereich macht der Einsatz am Boden von hellen Schnitzeln nur dann Sinn, wenn er nicht zu optischen Zwecken eingesetzt wird, denn diese dunkeln schnell nach. Deswegen werden sie hauptsächlich als obere Auskleidung für große Pflanzkübel genutzt. Neben Zierkies ist dies die beliebteste Art, obere Partien der Pflanztöpfe zu verschönern. Die Holzschnitzel haben noch eine weitere vorteilhafte Funktion: Sie verhindern das Austrocknen der oberen Erdschicht und somit der Pflanzen und dienen zusätzlich als Dünger ähnlich wie Blumenerde für die Pflanzen im Garten sobald sie sich zersetzen.
Dunkle Rindenschnitzel: HolzwurmbefallDiese Sorte ist der Klassiker unter den Mulcharten und wird hauptsächlich draußen in Beeten und auf großen Flächen eingesetzt. Neben der Düngewirkung ist dunkler Mulch auch gut geeignet, um Unkraut und unerwünschte Eindringlinge wie z. B. Schnecken zu verhindern. Siedelt sich weniger Unkraut an, sind oft auch weniger Schnecken am Boden unterwegs. Hochbeete, Kräuterspiralen und Pflanzringe werden häufig damit bestückt.
Grober Mulch: Holzwurmbefall Rindenmulch in grober oder mittlerer Körnung ist vornehmlich dafür geeignet, umfangreiche Areale mit einem hohen Füllbedarf von mehr als fünf Zentimetern auszukleiden. Sie dienen hauptsächlich der Vermeidung von Unkraut am Boden und sind bodenaktivierend. Alternativ werden diese Art Holzhackschnitzel oft in großen Mengen auf Spielplätzen oder Spielflächen als Fallschutz eingesetzt. Manche Häuslebauer kleiden damit auch ganze Wege aus. Begehbare Flächen mit Rindenmulch- oder Holzschnitzel-Einlage gelten als besonders komfortabel aufgrund der stoßdämpfenden Wirkung. Weicher Mulch kann auch im Heimtierbereich für Käfigauskleidungen bzw. als Einstreu verwendet werden. Der Rindenmulch hat einen angenehmen Holzgeruch und kann vielseitig eingesetzt werden.
Feine Holzhackschnitzel: Weg Holzhackschnitzel in feiner Körnung dienen wie auch die groben Verwandten dazu, Unkraut im Garten zu verhindern und durch die Zersetzung eine bessere Bodenqualität für die Pflanzen zu erreichen. Aufgrund ihrer ansprechenden Optik werden kleine Schnipsel aber auch gern zum Dekorieren verwendet. Auch im Modellbau oder bei Bastelarbeiten sind kleine Holzhackschnitzel attraktive Holzteilchen, die immer wieder gern eingesetzt werden. Außerdem eignen sich die ganz feinen Mulchschnitzel als ökologischer Füllstoff zum Beispiel für Boxsäcke.


Für die Verwendung jeder Sorte gilt: Austauschen oder nachfüllen

Je nach Mulchart zersetzen sich die Bestandteile nach einigen Jahren. Dies ist ein natürlicher Prozess, der vor allem der Qualität des Bodens zuträglich ist. Der Rindenmulch muss also regelmäßig nachgefüllt werden. Die Holzschnitzel befüllter Gegenstände sollten regelmäßig ausgetauscht werden. Auch als Füllmaterial unter einer Außentreppe eignen sich Rindenmulch und Holzhackschnitzel sehr gut. Als Lagerung für diese eignet sich ein Gartenschrank.